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2. Die Probedrucke sind da!

Das eigene Buch zum allerersten Mal selber in der Hand halten, ist ein unglaubliches Gefühl!
Natürlich ist Fey mittlerweile faktisch gesehen nicht mehr meine erste Veröffentlichung, aber irgendwo dennoch mein Debüt und abgesehen davon ist „Above all Else“ bisher nur als eBook erschienen.
Fey ist also in vielerlei Hinsicht ein Anfang. Die Probedrucke sind angekommen. Und ehrlich gesagt hätte ich das gar nicht erwartet an diesem Tag.
Durch Corona hat das alles zwei Wochen in Anspruch genommen und gerade, als ich mal nachgehakt hatte, klingelte es am nächsten Tag unverblümt und die Drucke waren da. Im Übrigen hat die Post sich einmal mehr mit Ruhm bekleckert. Meine Wohnungstür ist ein wenig um die Ecke und ich höre auf einmal nur ein lautes Geräusch und der DHL Bote schreit durch den Flur, dass er sie auf den Treppenansatz gelegt habe. Noch ehe ich um die Ecke gehen konnte, war der Mann auch schon wie ein Geist fort und mein Paket dahin geworfen wie ein Football.
Die Drucke haben es aber überlebt und sehen fantastisch aus! Erstaunlicherweise überzeugt das Hardcover jeden mehr als das Paperback (die meisten lieben es ja eher andersherum). Jetzt wird es nochmals laut gelesen und nach den letzten Fehlern untersucht und ein Formatierungsfehler muss ausgemerzt werden. Mal sehen, wie das wird …
Damit sollte Fey am 26. Oktober diesen Jahres herauskommen können. Wie geplant!
Ich bin aufgeregt und habe Angst! Aber ich freue mich ausnahmsweise auch einmal auf die Zukunft.

1. Der Blog – Ein Beginn

Einen Blog zu starten, das ist der Wunsch und der Traum für so manchen. Auch bei mir hatte sich diese Idee bereits länger festgesetzt, aber was genau sollte ICH schon schreiben? Was gibt es nicht schon wie Sand am Meer und was macht mich aus?
Ich hatte viele Ideen. Die Idee, über meine Krankheiten und Erlebnisse zu schreiben. Irgendwo würde mich das immer noch reizen, aber gleichzeitig habe ich auch Angst davor. Zwar gehe ich offen damit um und ich habe den Willen, anderen zu helfen, aber ich mache mich auch selbst verletzlich, in einer Welt, in der viele Leute noch immer meinen, ich sei eine Simulantin gewesen. In einer Welt, in der bei Klassentreffen 10 Jahre später immer noch über mich hergezogen wird, vorzugsweise vielleicht, weil ich nicht ein Mal da gewesen bin. Und mir ist bewusst, dass diese Leute gerne schauen, was sie zu mir finden (sichere Quelle) und wenn sie diese Zeilen lesen, dann geht das Gelächter wieder von vorne los.
Tja, so ist das Leben. Gerecht kann man es nur so weit nennen, dass die Ungerechtigkeit alle einholen kann!

Was waren da noch für Ideen? Ich koche beispielsweise sehr gerne und bin in der WG auch mit Freude die WG Köchin! Und auch wenn ich auf diese Art Filme so gar nicht stehe, habe ich zumindest vom Hören und Sagen her von diesem Werk Kenntnis, in dem eine Frau die Rezepte einer berühmten Köchin nachkocht und das alles auf ihren Blog stellt. Diesen Film habe ich nie gesehen, doch denke ich beim Bloggen oft an ihn.
Doch auch das war nicht das Richtige irgendwie …

Nun, die Idee mit dem Blog wurde in meinen Augen wieder eingestampft. Bis meine beste Freundin, Mitautorin, Mitbewohnerin, Lektorat und Korrektorat mit der Idee um die Ecke kam, endlich unsere Geschichten zu veröffentlichen. Das Bambusblatt wurde geboren und wir haben sogleich einen Blog integriert.
Ja, zum Thema „Sand am Meer“, es ist ein Buchblog, mit Rezepten, später auch anderen Medienformen, mit Buchempfehlungen aus der Community, mit Interviews und was auch immer uns einfallen wird.

Und hier, auf meiner Website, werde ich euch auch unregelmäßig ein wenig etwas erzählen und mich austoben!

Bloggen auf WordPress.com.

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