Über mich

Autorin Judith L. Bestgen
(Copyright Das Bambusblatt)

Willkommen auf meiner Seite! Ich freue mich, dass Du den Weg hierher gefunden hast, Abenteurer, und ich hoffe ebenso, dass Du unterwegs auf nicht allzu viele Gefahren gestoßen bist.
Auch wenn es eine sehr maue Belohnung ist, die ich Dir dafür erbieten kann, so stelle ich mich Dir gegenüber dennoch vor.


Mein Name ist Judith Laura Bestgen und wie Du eventuell gesehen haben magst, so kürze ich meinen zweiten Namen mit L. ab, da ich leider kein Freund von ihm bin, ihn gleichzeitig aber zu mir dazugehörig finde. Tatsächlich gibt es zu meinem Namen eine ganz niedliche Geschichte, aber ich weiß nicht recht, ob ich sie Dir bereits anvertrauen kann.
Fakt ist aber: Solltest Du mir auf meinen Social Media Kanälen oder tatsächlich einmal im wahren Leben begegnen, so zögere nicht, mir einen freundlichen (!) Gruß zu überbringen und mich mit Judith anzusprechen. Ehrlich gesagt, würde mich das sogar sehr erfreuen! Auch, wenn die Schüchternheit in mir einen langjährigen Wirt gefunden hat.
Und falls Du etwas zu meinen Interessen wissen möchtest: Ich liebe Tiere und habe seit meinem vierten Lebensjahr Haustiere. Ich liebe es natürlich, zu schreiben und demnach zu lesen. Ich zocke äußerst gern, versuche mich ab und an am Zeichnen und am Malen, bin die WG Köchin und eine Sammlerin.


Geboren bin ich übrigens im Jahr 1992 in der Stadt Haan, doch zog ich alsbald mit meinen Eltern nach Ostfriesland, den Ort meines Herzens, an dem mit meiner Familie früher bereits Urlaub gemacht habe und den ich über alles andere liebe.
Trotzdem wohne ich temporär mit meiner besten Freundin in einer WG in Hildesheim. Die Stadt, aus der sie stammt. Da ich viele Krankheiten habe, darunter seit meiner frühsten Kindheit starke Depressionen, Angstzustände und Panikattacken, half mir die WG bisher super dabei, mich weiter zu festigen und voranzuschreiten. Der Plan sieht es allerdings vor, irgendwann zurückzuziehen.
Viele dieser Krankheitsbilder kann man auch in meinem Debütroman „Fey“ finden, wie mir bei der Korrektur aufgefallen ist. Allerdings will ich mich hiermit auch gleich loslösen: Nicht alles ist so, wie ich es empfinde, und zwischen mir, der Geschichte und den Charakteren ist noch ein Unterschied.
Und ich möchte gleich die Gelegenheit nutzen, Dir etwas mehr über Fey zu berichten. Fey habe ich das erste Mal im Jahr 2010 angedacht und ab 2011 daran geschrieben. Damals sah es so aus, als würde das Manuskript um die 100-110 DinA4 Seiten bekommen, allerdings hörte ich kurz vor Schluss auf.
Ein paar Jahre später fühlte ich mich der Geschichte mehr gewachsen und ich schrieb sie neu, auch wenn dort immer wieder meine Zweifel dazwischen schossen.
Fey war immer ein ganz besonderes Herzensprojekt von mir und umso glücklicher war ich, als ich mich für Selfpublishing entschied und endlich alles auf seinen Weg brachte. Ich kann es kaum erwarten, was mich noch Gutes erwarten wird. Meine Werke in der Hand halten, mich darüber konstruktiv austauschen und vielleicht ja auch mit Dir einmal darüber reden.


Ich danke Dir auf jeden Fall für Dein offenes Ohr und wünsche Dir noch viel Spaß auf dieser Seite, in meiner Welt und noch einen tollen Tag.

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